SDBB. Heft A4, 3. Auflage 2009, 52 Seiten, geheftet, 4-farbig, D, CHF 15.- (Einzelheft). 1er-Abo (1 Heft pro Ausgabe; 8 Ausgaben pro Jahr) CHF 12.-/Ex.
Damit ein Haus sinnvoll genutzt werden kann, braucht es die Gebäudetechnik.
Vieles davon ist unsichtbar, versteckt sich in Wänden und Decken, in komplizierten Leitungen. Das neue aufgelegte "Chancen"-Heft zeigt, wer die Fachleute sind und wie sich diese weiterbilden.
Fliessendes kaltes und warmes Wasser, behagliche Wärme im Winter, Kühlung im Sommer und Schutz vor Witterung gehören zum normalen Standard der rund drei Millionen Haushalte in der Schweiz. Diese Selbstverständlichkeit ermöglichen etwa 100'000 Beschäftigte in der Gebäudetechnik-Branche. Sie umfasst traditionsgemäss die Branchenzweige Spenglerei und Sanitär/Heizung/Lüftung/Klima, ist aber stark vernetzt mit den Bereichen Betrieb und Unterhalt. Im neu aufgelegten "Chancen"-Heft zur Gebäudetechnik sind diese Tätigkeitsfelder ausführlich beschrieben. Porträttexte und Interviews geben Einblick in die Laufbahn- und Entwicklungsmöglichkeiten. Schemata und Tabellen vermitteln die Details zu den Aus- und Weiterbildungen. Dabei ist ersichtlich, dass die Gebäudetechnik zunehmend auch für Berufsleute aus anderen Branchen interessant ist.
Auch die Porträts zeigen, dass nicht selten auf die Grundbildung (beispielsweise in der Metallbranche) eine Zweitlehre in der Gebäudetechnik folgt. Andere wiederum sind ihrem Gebiet treu geblieben und arbeiten sogar - nach einer Weiterbildung oder einer Zwischenstation - wieder bei ihrer Lehrfirma. Wie zum Beispiel Janine Graziella Jerg. Nach der Grundbildung als Haustechnikplanerin, absolvierte sie das Fachhochschulstudium und wurde Gebäudetechnikingenieurin. Nach dem Studienabschluss erhielt sie verschiedene Stellenangebote, entschied sich aber, in den ehemaligen Lehrbetrieb zurückzukehren. Als Projektingenieurin fand sie hier eine sehr anspruchsvolle Aufgabe. "Herausfordern ist vor allem, die Balance zu finden zwischen kostengünstigen und energiebewussten Anlagen." Mit dieser Thematik sind heutzutage alle Fachleute konfrontiert, die sich mit der Bereitstellung der Gebäudeinfrastruktur, mit deren Betrieb und Unterhalt befassen. Das "Chancen"-Heft widerspiegelt diese Realität. Fachredaktionell betreut wurde das soeben erschienene Heft von Bruno Baer und Esther Läderach.
Dieses Heft ersetzt das Chancen-Heft Gebäudetechnik von 2004.

Serie 1/09
Die Serie 1/09 der BIZ-BERUFSINFO mit Datum 15. Februar 2009 ist erschienen. Sie umfasst 46 überarbeitete und neue Blätter sowie 8 Korrekturblätter. Abonnentinnen und Abonnenten erhalten die Serie inkl. Korrekturblätter in diesen Tagen. Ab sofort sind die Blätter auch bei der SDBB-Versandbuchhandlung in Zollikofen erhältlich. Für Einzelbestellungen verwenden Sie bitte den separaten Bestellschein.
Jedes Jahr wieder überprüft und aktualisiert: Das Berufsfenster 2009 ist erschienen. Es zeigt alle Grundberufe in der Übersicht.
Das wichtige Übersichtsmedium für Jugendliche im Berufswahlprozess und unverzichtbare Instrument für Beratungsfachleute und Lehrpersonen ist in der 15. Auflage 2009 erschienen. Es listet sämtliche Grundberufe (EFZ und EBA) sowie einige für Berufswähler und
-wählerinnen wichtige weitere Berufe nach den 22 Zihlmannschen Berufsfeldern auf und lädt zum Stöbern,
Vergleichen und Sich-inspirieren-lassen ein.
Dieses Berufsfenster ersetzt die gleichnamige Ausgabe von 2008.
Naturheilkunde und Komplementärmedizin: ein unübersichtliches Feld. Die Fachstelle Erwachsenenbildung des Laufbahnzentrums Zürich hat es erforscht und für Interessent/innen und Fachleute in einer Broschüre aufbereitet.
Die Wahl einer Ausbildung und der Einstieg in dieses Berufsfeld sind komplexe Themen. Einerseits ist das Fachgebiet von seiner Geschichte, von seinem Selbstverständnis und seiner Grundphilosophie her zersplittert, anderseits ist es stark in Entwicklung begriffen. Dazu kommt, dass die Berufstätigkeit in diesem Bereich stärker als bisher vom Krankenversicherungswesen und von der Politik beeinflusst wird. Weiter ist das Gebiet im Umbruch, denn viele Fach- und Berufsverbände sind daran, die Ausbildung grundlegend zu reformieren. Last but not least, ein Berufseinstieg in die Naturheilkunde oder Komplementärmedizin bedeutet in der Regel die Aufnahme einer selbstständig erwerbenden Tätigkeit - die Stellen für angestellte Naturheilärzte, Homöopathinnen, Komplementärtherapeuten, Feldenkrais-Spezialistinnen usw. sind extrem selten. Somit bedeutet ein beruflicher Einstieg in die Naturheilkunde/Komplementärmedizin in der Regel ein Neuanfang in doppelter Hinsicht.
Entsprechend komplex ist auch der Inhalt der Broschüre. Sie liefert Hintergrundwissen zu den laufenden Entwicklungen im Ausbildungsbereich, vermittelt Denkanstösse zu einer breiten und vertieften Auseinandersetzung und bietet Unterstützung bei der Wahl einer geeigneten Ausbildung. Die Broschüre richtet sich deshalb in erster Linie an Personen, die sich vertieft mit dem Einstieg in das Fachgebiet auseinandersetzen möchten. Dafür kann sie eine nützliche Orientierungshilfe sein, denn sie befasst sich als einzige Informationsschrift mit dem ganzen Fachgebiet und konsequent aus der Optik von potentiellen Einsteigern und
Einsteigerinnen. Sie richtet sich explizit an Personen ohne Medizinstudium.
Ein Lehrmittel für die Berufswahl in 4 Sprachen: Das ist selbst für die Schweiz einzigartig. "Chance" bezieht die nach wie vor grossen Unterschiede in der Berufswahl und Lebensplanung der Mädchen und Knaben in den Berufswahlunterricht mit ein.
Heute sind die Bildungschancen für Frauen und Männer vergleichbar. Doch tragen sie in der Arbeitswelt und in der Aufteilung der Erwerbs- und Familienarbeit noch kaum erkennbare Früchte. Positive Veränderungen sind dann möglich, wenn im Berufswahlunterricht die Unterschiede zwischen den Geschlechtern, das lebenslange Lernen und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie thematisiert werden.
Mit dem Lehrmittel CHANCE, das aus einem Ringbuch und einer CD besteht, werden sowohl die Lehrpersonen wie auch die Jugendlichen im Alter von 12 bis 20 Jahren für die Unterschiede zwischen den jungen Frauen und Männern im Berufswahlprozess und in der Berufs- und Lebensplanung sensibilisiert. Alle Unterrichtsideen des Lehrmittels sind im Rahmen des kantonalen Projektes CHANCE GRAUBÜNDEN entwickelt und erprobt worden. Die Erfahrungen mit den Unterrichtseinheiten zeigen deutlich, dass die Jugendlichen am Einbezug von Lebensperspektiven in den Berufswahlprozess sehr interessiert sind. "Eine gute Möglichkeit für Klassenlehrpersonen, in die Genderthematik einzusteigen, ohne allzu viel zu theoretisieren", urteilt Roland Egli, der Fachmann für Berufswalmedien des SDBB Verlags.
Das Informations- und Arbeitsmittel des Laufbahnzentrums Zürich zum Thema Bewerben richtet sich an Erwachsene und wurde soeben aktualisiert.
So ausführlich wie nötig und so knapp wie möglich, so wünschen sich Personalfachleute eine Bewerbung. Diesem Motto entsprechend ist auch dieses Heft für Erwachsene entstanden. Es enthält in knapper Form alles was nötig ist für eine erfolgreiche Stellensuche. Themen wie Arbeitsmarkt, Suchstrategie und Inserate-Analyse bilden die Grundlagen für die gezielte Suche. Praktische Beispiele für aussagekräftige Bewerbungsschreiben und den Lebenslauf ergänzen die theoretischen Grundlagen dazu. Speziell wird auch die Suche per Internet behandelt, sowie alles Rund um das Vorstellungsgespräch.
Komplett überarbeitet wurden die Seiten zum Thema "Bewerbung per Internet". Die Seite 18 heisst neu: Arbeitszeugnisse und Bildungsnachweise und wurde um letzteres Thema ergänzt. Auf fast alle Seiten wurden Details überarbeitet und kleinere Ergänzungen angebracht. Mitgeholfen bei dieser Überarbeitung haben drei externe HR-Fachfrauen und einige LBZ-interne Berufs- und Laufbahnberater/innen mit entsprechender Erfahrung.
Diese Ausgabe ersetzt die 1. Auflage von 2007.

SDBB Informationsmappe, A4, geheftet, CHF 100.- + Versandkosten
Die Informationsmappe "Veterinärmedizin/Tiermedizin" ist neu erschienen. Sie bietet ausführliche Informationen über das Studium, zeigt die Berufsmöglichkeiten auf und beschreibt die verschiedenen Bereiche der Veterinärmedizin.
Ausführliche Fachartikel zeigen die Vielfalt der Veterinärmedizin: von Prävention bei Tieren bis zur High-Tech-Medizin bei Hunden und Katzen. Die Infomappe enthält detaillierte Studienunterlagen der Universitäten Bern und Zürich, Interviews mit Studierenden sowie einen Überblick über Weiterbildungsmöglichkeiten für Veterinäre und Veterinärinnen. Vom Kleintierarzt über den Chirurgen in der Pferdeklinik bis zur Tierärztin in Kenia geben Berufsleute Einblick in ihren Arbeitsalltag. Informationen über die aktuelle Arbeitsmarktsituation und vielfältige Kontaktadressen und Links runden das Dossier ab.
Die Mappe wurde vollständig neu bearbeitet und ersetzt die Ausgabe von 2004.
Der SDBB Verlag bietet für den Fachbereich Studienwahl rund 80 Informationsmappen an. Jede Informationsmappe gibt einen vertieften Einblick in eine jeweilige Studienrichtung: Worum geht es in der Studienrichtung? Wo kann das Fach studiert werden? Was sind die Berufsmöglichkeiten nach Studienabschluss? Neu produzierte oder überarbeitete Informationsmappen werden jeweils in PANORAMA.aktuell ausgeschrieben und können einzeln bestellt werden.
Sie können aber auch ein Abonnement lösen, so dass Sie automatisch von jeder neu erschienen Informationsmappe ein (oder mehrere) Exemplar(e) zugestellt erhalten. Die Abobestellung muss allerdings immer die gleiche Anzahl Mappen enthalten. Zusätzliche Exemplare können Sie jederzeit nachbestellen. Auch die im Abonnement bestellten Informationsmappen werden mit jedem Versand fakturiert (keine Jahresgesamtrechnung).
Bestellung und weitere Informationen: vertrieb@sdbb.ch oder per Tel. 0848 999 001.
SRG SSR idée suisse. Herausgegeben von Christian Eggenberger und Lars Müller, 16,5 x 24 cm, 448 Seiten, 250 Abbildungen, Hardcover mit DVD, viersprachig: D, F, I, E, CHF 98.-
Science suisse führt in die faszinierende Welt der Wissenschaften. Im Fokus steht der Forschungsplatz Schweiz mit seiner internationalen Ausstrahlung. 25 Porträts von top Forscherinnen und Forschern - in Text, Bild und Film.
Profilierte Wissenschaftsjournalisten stellen 25 ausgewählte Forscherinnen und Forscher mit ihrem Werdegang, Karriere-Marksteinen und herausragenden Forschungsarbeiten vor. In zwei Essays wird eine Standortbestimmung des Forschungsplatzes Schweiz vorgenommen. 13 kritische Thesen setzen sich mit der Forschung und ihren Rahmenbedingungen in der Schweiz auseinander. Die Texte werden von einem ausführlichen Fotoessay zu den Forschenden und ihren Arbeiten illustriert. Fünf Aspekte geleiten durch die Publikation: Woher kommen wir? Die Welt von Morgen. Unsere Gesundheit. Sicherung der Energieversorgung. Erhaltung des Lebensraums. Mit Textbeiträgen von Nobelpreisträger Rolf Zinkernagel, Bertrand Piccard und Fotografien von Andri Pol.
Thomas Sturzeneggers Fragebogen zur Ermittlung der Neigungen und Interessen von Berufswähler/innen ist ein seit vielen Jahren geschätztes praktisches Arbeitsinstrument,
ein Auszug aus dem ebenfalls bewährten Lehrmittel "Schritte zur Berufsfindung mit ausländischen Jugendlichen. Nun bereits in der 8. (unveränderten) Auflage.
Diese Auflage ist gleichwertig wie die 7. Auflage von 2008.
In sieben Kantonen erhalten die Schülerinnen und Schüler des 8. Schuljahres die Berufswahl-Zeitschrift Sprungbrett. Das Heft kommt drei Mal pro Jahr heraus und hilft den Jugendlichen, Berufe zu entdecken und die Berufswahl richtig anzupacken. Das vorliegende Heft 2 richtet den Blick auf die Vielfalt der Berufe.
Hätten Sies gewusst? Einer der folgenden vier Berufe gehört nicht zu den anderen: Detailhandelsassistentin, Drogist, Fotofachfrau, Landwirt. Welcher Beruf ist das "schwarze Schaf"? Natürlich fällt Ihnen die Antwort auf diese Frage leicht: Sie lautet Landwirt, denn diese Berufsleute arbeiten im Unterschied zu den anderen nicht im Verkauf. Und wie ist es mit dieser Gruppe: Autolackierer, Laborantin, Baumaschinenmechaniker, Zweiradmechanikerin?
Übungen dieser Art erlauben den Jugendlichen zu erkennen, dass es Gruppen ähnlicher Berufe gibt - gemäss Egloff deren neun, nach Zihlmann 22. Diese verwandte Berufe erweitern die Wahlmöglichkeiten! Genau mit dieser Botschaft ist die zweite Ausgabe in diesem Schuljahr unterwegs. Auf dem Titelblatt steht die Schlagzeile: "Eine super lange Liste". Gemeint ist die Liste der beruflichen Grundbildungen, die Jugendliche wählen können. Es gibt Berufsberatende, die sagen, dass die Jugendlichen höchstens zehn bis fünfzehn Lehrberufe kennen. Das ist nicht einmal ein Zehntel dessen, was möglich wäre.
Natürlich enthält "Sprungbrett" auch wieder eine Reihe von Berufsporträts. In dieser Ausgabe zeigen wir einen Fleischfachmann und eine Rezeptionistin, einen Automobil-Mechatroniker und eine Mechapraktikerin sowie vier Personen, die beim Theater arbeiten. Und wie üblich wird Sprungbrett wieder von einem Lehrerblatt ergänzt, mit dem das Magazin zum Lehrmittel im Berufswahlunterricht werden kann. Es umfasst sechs A4-Seiten. Naturgemäss greift es gewisse Aufgaben aus älteren Ausgaben auf, denn die Berufswahl muss nicht jedes Jahr neu erfunden werden. Aber das Lehrerblatt enthält auch neue Ideen, so Aufgaben zum Leseverständnis oder Anregungen, wie man Berufe in Berufsinteressenfelder ordnen kann.