
Heft A4, 43 Seiten, 4-farbig, CHF 15.00 (Einzelheft)
Während es im Detailhandel um den Verkauf im Laden geht, beschäftigt sich der Grosshandel primär mit der Zulieferung von Produkten an den Detailhandel. Die beruflichen Funktionen der beiden Bereiche sind miteinander verwandt. Die wichtigsten Qualifikationen sind die Beratungs- und Verkaufskompetenzen, die Freude am Kontakt mit Menschen, das Interesse an den jeweiligen Verkaufsprodukten und nicht zuletzt die Bereitschaft, sich kontinuierlich weiterzubilden.
Jährlich beginnen etwa 7000 Jugendliche eine berufliche Grundbildung im Detailhandel, der zehn Prozent der zu vergebenden Lehrstellen bietet. Somit weist der Detailhandel gemeinsam mit dem Bausektor die höchste Ausbildungsintensität in der Schweiz auf. Als eine der ersten Branchen setzte der Detailhandel das neue Berufsbildungsgesetz um und startete 2005 mit den neuen Grundbildungen Detailhandelsfachmann/-fachfrau und Detailhandelsassistent/in.
Auch die Weiterbildung wurde den veränderten Bedürfnissen der Praxis, der Kundschaft und des Nachwuchses angepasst. Diese Veränderung ist umso wichtiger, als sich insgesamt etwa 17'000 Personen aus dem Detailhandel stets in Aus- oder Weiterbildung befinden. Speziell zu erwähnen sind die Weiterbildungen Detailhandelsspezialist/in und Detailhandelsökonom/in, die vertiefte Kenntnisse in den Bereichen Management, Personalführung, Finanz- und Rechnungswesen, Logistik, Absatz und Marketing vermitteln.
Ab 2011 wird die überarbeitete eidgenössische Berufsprüfung Detailhandelsspezialist/in angeboten. Diese Weiterbildung ist bewusst branchenneutral und damit generalistisch konzipiert, wobei es möglich ist, einzelne Module branchenspezifisch zu gestalten.
Die Weiterbildungen im Handel sind vielfältig, aber auch flexibel und durchlässig gestaltet: Berufsleute mit oder ohne Lehrabschluss können sich mit der entsprechenden praktischen Erfahrung auf Berufs- und Höhere Fachprüfungen vorbereiten. Dadurch ergeben sich gerade für Quereinsteigende aus technischen, gewerblichen oder kaufmännischen Berufen attraktive Chancen. Wer gute Kenntnisse einer Branche und der Produkte hat und über ein ausgeprägtes Flair im Umgang mit Menschen verfügt, hat vielfältige Karrieremöglichkeiten. Um den eigenen Weg zu finden, bietet das neu aufgelegte "Chancen"-Heft hilfreiche und praxisnahe Informationen. Fachredaktionell betreut wurde das Heft von Bruna Medvescig und Franzisca Regli.
Diese Ausgabe ersetzt das "Chancen"-Heft Nr. 13/2005, Verkauf, Gross- und Detailhandel von 2005.

Faltblatt, Bund à 20 Expl. CHF 22.00; Bund à 100 Expl. CHF 45.00
Über 250 Grundberufe mit ein paar ausgewählten Weiterbildungsberufen auf einen Blick: Das Berufsfenster 2010 ist da, frisch aktualisiert.
Das unentbehrliche und praktische Faltblatt für die Berufswahl in Fensterform dient jugendlichen Berufswähler/innen, Beratungspersonen und Lehrkräften gleichermassen dazu, sich einen Überblick über die aktuellen beruflichen Grundbildungen zu verschaffen. Die 22 Berufsfelder mit ihren Subfeldern unterstützen die thematische Suche nach dem richtigen Beruf - bzw. den richtigen Berufen, denn das Berufsfenster ist ein klassisches Einstiegsmedium in die Berufswahl.
Die zahlreichen Revisionen von Bildungsverordnungen machen eine mindestens jährliche Aktualisierung dieses Mediums unumgänglich. Gegenüber der 16. Auflage führt die 17. aktualisierte Auflage wiederum verschiedene neue EBA-Ausbildungen auf. Auch haben wieder einige Berufe ihre Namen geändert oder haben sich Berufe zu neuen Ausbildungen zusammengeschlossen, wie das ja ein Ziel des neuen BBG ist. Hingegen wurde die neue Auflage etwas von Hinweisen und Vermerken entschlackt - das Berufsfenster soll ein einfaches und schnell überblickbares Hilfsmittel bleiben. Neu aufgenommen wurde eine Tabelle, welche die 22 zihlmannschen Berufsfelder den 9 Berufs-Interessenfeldern von Erwin Egloff gegenüberstellt, damit Lernende und Lehrpersonen, welche mit Egloffs Berufswahltagebuch arbeiten, einfache Querbezüge machen können.

Heft, 48 Seiten, CHF 15.00
Was das Berufsfenster für Jugendliche und Lehrpersonen und Beratende, ist das Heft Berufsfelder 2010 für Berufs-, Studien- und Laufbahnberater/innen: ein Übersichtwerk über die Berufs-, Aus- und Weiterbildungslandschaft.
Eingeteilt nach den 22 Berufsfeldern von Zihlmann werden neben den Grundberufen EFZ und EBA listenartig alle Berufsprüfungen, Höheren Fachprüfungen und Abschlüsse an Höheren Fachschulen, viele Studiengänge an Fachhochschulen und universitären Hochschulen sowie weitere Berufe zum Berufsfeld aufgeführt werden. Pro Berufsfeld werden die Abschlüsse in der Regel auf einer Seite, in Ausnahmefällen auf höchstens zwei Seiten dargestellt, um den raschen Überblick zu erleichtern.
Die Serie 2/2010 der BIZ-BERUFSINFO mit Datum 15. April 2010 ist erschienen. Sie umfasst 45 überarbeitete und neue Blätter sowie 17 Korrekturblätter. Abonnentinnen und Abonnenten erhalten die Serie inkl. Korrekturblätter in diesen Tagen. Ab sofort sind die Blätter auch bei der SDBB-Versandbuchhandlung in Zollikofen erhältlich. Für Einzelbestellungen verwenden Sie bitte den Bestellschein.

Informationsmappe A4, CHF 100.00
Die Mappe "Italianistik und Hispanistik" ist neu erschienen. Sie informiert ausführlich über die Italienische und die Spanische Sprach- und Literaturwissenschaft. Zudem behandelt sie das Studium des Rätoromanischen, des Portugiesischen und des Rumänischen.
Mit welchen Inhalten befassen sich Romanistinnen und Romanisten? An welchen Schweizer Universitäten kann man die oben genannten Fächer studieren? Was gilt es bei einem Sprachstudium zu beachten? Von welchen Erfahrungen berichten Studierende? Welche Weiterbildungs- und Berufsmöglichkeiten eröffnen sich nach einem sprachwissenschaftlichen Studium? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt die Infomappe "Italianistik und Hispanistik". Redaktion: Jörg Renz und Beatrice Keller, Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung BIZ Bern-Mittelland, 2009.
Die Mappe wurde vollständig neu bearbeitet und ersetzt die Ausgabe von 2005.
Alle Mappen können auch im Abonnement bezogen werden. Nähere Informationen unter www.sdbb.ch/infomappen.

Buch, 74 Seiten, CHF 35.00
Das Buch ist ein illustrierter und mit Statements ergänzter Forschungsbericht zu einer Abgänger/innen-Befragung an der Hochschule Luzern - Design & Kunst.
Das Werk liefert Zahlen und Fakten zu den Faktoren, die eine künstlerische Laufbahn im Wesentlichen bestimmen. Im Mittelpunkt des Interesses steht die Arbeitssituation und Lebenszufriedenheit von diplomierten Künstlern und Künstlerinnen.
Hierzu bietet die Studie realistische Einblicke in die Option, von der Kunst leben zu können und dies auch zu wollen. Zugleich füllt sie eine Lücke in der geschlechterspezifischen Karriereforschung und zeigt, dass junge Künstlerinnen nicht nur in Museen und Galerien, sondern auch bei der Vergabe von Stipendien und Preisen Aussenseiterinnen sind. Rund 20 Prozent der Männer, aber nur 5 Prozent der Frauen gelingt es, von der Kunst zu leben. Dazu liefert das Buch nicht nur Erkenntnisse, sondern gibt auch Ratschläge zur Überwindung der wichtigsten Hürden.
Beratende und Ratsuchende können gleichermassen von der Lektüre dieses Buches profitieren. Es gibt in den BIZ und Infotheken wenig einschlägige Information zum Kunstbetrieb, zur Kunstförderung und vor allem zur Hinterfragung der These von der Kunst als brotloser Beruf. Hier schaffen die untersuchten exemplarischen Beispiele (Porträts) willkommene Abhilfe.

Buch, 304 Seiten, CHF 38.00
Zwei der besten Kenner der Materie präsentieren einen umfassenden Überblick über das ganze Berufsbildungssystem - von den strukturellen Voraussetzungen (Demografie, ökonomische Grunddaten, Struktur des Bildungswesens) über die rechtlichen Rahmenbedingungen und eine detaillierte Darstellung des verästelten schweizerischen Berufsbildungssystems bis hin zu den künftigen Entwicklungen vor dem Hintergrund der internationalen Verflechtungen.
Das Schweizer Berufsbildungssystem hat seit dem "Handbuch berufliche Bildung in der Schweiz" (1999) keine gesamtheitliche Darstellung mehr erfahren. Diese Lücke schliessen Emil Wettstein und Philipp Gonon mit dem neuen Standardwerk "Berufsbildung in der Schweiz". Es ist eine detailreiche, einwandfrei strukturierte und über ein reiches Register leicht zu erschliessende Sammlung der wichtigsten Fakten dieser Bildungsstufe in 15 Kapiteln - beginnend bei der beruflichen Grundbildung und weiterführend über die Berufspädagogik bis hin zur Schnittstelle II oder zur höheren Berufsbildung.
Das nützliche, 300 Seiten starke Werk spricht mit "Fragen zur Repetition und Vertiefung" alle Studierenden an, die sich anschicken, im Berufsbildungssystem tätig zu werden. Sinn macht das Buch aber auf den Nachttischchen derer, die glauben, alles schon zu kennen. Kaum jede Fachperson wird wissen, wie die "Leittextmethode" funktioniert oder wie das überbetriebliche Kurszentrum genannt wird, an dem auch Forschung betrieben wird. Schliesslich ist das Werk auch eine fleissig recherchierte statistische Sammlung, die sich - wenigstens für die nächsten Jahre - als Nachschlagewerk eignet. Folien im Internet unterstreichen den hohen Nutzwert.
Kleine Retuschen wünscht man dem Buch nur dort, wo es - meist historisch - ausschweifend ist. Zudem hätten wir uns für jedes Kapitel einen Ausblick in die Zukunft gewünscht - Visionen, Kritik, Würdigung. Aber dafür liesse sich trefflich auch ein neues Buch planen.
Der SDBB Verlag hat das Werk auf Empfehlung von Subkommissions-Fachleuten ins Sortiment aufgenommen.

Buch, 378 Seiten, CHF 48.00
Der Mangel an Büchern über die Berufsbildung scheint überwunden. Romano Müller, Dozent an der Pädagogischen Hochschule Bern, hat über 5‘200 Lernende aller Lehrjahre in 64 Lehrberufen in der Schweiz zur Berufsfindung aus der Perspektive der Schüler/innen und späteren Lernenden befragt.
Vor dem Hintergrund der sozio-kognitiven Karrieretheorie gibt das Buch in getrennt lesbaren Kapiteln Auskunft zu folgenden Fragen:
In verdankenswerter Weise setzt sich der Autor auch mit der Berufsfeldforschung und dem Begriff der Berufsbildung auseinander, ein Gegenstand, der meist vernachlässigt wird. Für den Transfer in die Praxis hätte ein Stichwortregister nützliche Dienste leisten können. Die Berufsbildungsprofis werden sich über die doch sehr lockere (siehe Titel des Buchs) Begriffswahl wundern. Auf die Verwendung von aktuellen und korrekten Bezeichnungen, allenfalls angereichert mit durchdachten Verbesserungsvorschlägen, müssen wir bis zur nächsten Publikation warten, die hoffentlich bald erscheint.
Der SDBB Verlag hat das Werk auf Empfehlung von Subkommissions-Fachleuten ins Sortiment aufgenommen.

Buch, 230 Seiten, CHF 34.50
Glück ist keine Glückssache, sondern das Ergebnis selbstverantwortlichen Handelns. Wie man sein Glück in die eigenen Hände nimmt, zeigt Reinhard K. Sprenger in seinem Buch, das jetzt in einer aktualisierten und erweiterten Version erscheint, bereits in der 14. Auflage.
1997 erschien die erste Auflage von Reinhard K. Sprengers Buch "Die Entscheidung liegt bei dir!" bei Campus. Mit seinem Ratgeber wandte sich Managementautor Sprenger erstmals nicht speziell an Führungskräfte in Unternehmen, sondern er übertrug das Prinzip Selbstverantwortung auf das Alltagsleben. Er zeigt, dass Glück in dem Moment machbar ist, in dem man sich entscheidet, die Verantwortung für sich selbst und für das eigene Leben zu übernehmen. Sprenger plädiert dafür, sich nicht als ohnmächtiges Opfer von Sachzwängen zu sehen, sondern durch aktives Handeln das eigene Leben zu steuern und positiv zu verändern. Er regt an, die eigenen Wünsche und Bedürfnisse ernst zu nehmen und den Mut zu finden, eigenverantwortliche Entscheidungen zu treffen.

DVD, 5 Min. 57 Sek., CHF 230.00, ab 2. Exemplar CHF 120.00 pro Ex.
Die Namensänderung des Berufes "Fachangestellte/r Gesundheit" zu "Fachfrau/-mann Gesundheit EFZ" machte eine Aktualisierung der DVD aus dem Jahr 2004 notwendig. Der aktualisierte deutsche Film enthält einen überarbeiteten Kommentar. Auf der neuen DVD ist zudem die italienische Sprachversion integriert.
Fachleute Gesundheit, kurz FaGe genannt, unterstützen, pflegen und betreuen hilfsbedürftige Menschen vor allem im Spital, bei der Spital externen Pflege und in Alters- und Pflegezentren.
Bei ihrer Arbeit im Spital führen Fachleute Gesundheit einfache diagnostische Massnahmen durch, überreichen Medikamente oder nehmen Verbandswechsel vor. Bei ihren Tätigkeiten ist Fachwissen und Einfühlvermögen gefragt. Zu ihren täglichen Aufgaben gehört auch das Erledigen administrativer Arbeiten. Der Film begleitet auch eine Fachfrau Gesundheit bei ihrer Arbeit in der Spital externen Pflege. Mit dem Auto fährt sie zu den hilfsbedürftigen Menschen nach Hause, wo sie diese bei der Bewältigung des Alltags unterstützt.
In der Langzeitpflege kümmern sich die Berufsleute um Menschen, die auf eine intensive Pflege und Betreuung angewiesen sind. Neben den pflegerischen Tätigkeiten geht es auch darum, die zu betreuenden Personen zu beschäftigen.
Diese DVD ersetzt die DVD Fachangestellte/r Gesundheit von 2004.
Diese DVD enthält auch eine italienische Version.

DVD, 7 Min. 26. Sek., CHF 230.00, ab 2. Exemplar CHF 120.00 pro Ex.
Der "EinBlick auf..." -Film "Fachfrau/-mann für medizinisch-technische Radiologie, dipl. HF (MTRA)", der einer der drei Filme der veralteten DVD "Medizinisch-technische Berufe" von 2003 war, erscheint leicht überarbeitet und mit einer italienischen Sprachversion auf einer DVD.
Der Film zeigt Berufsleute bei ihrer anspruchsvollen Arbeit im Röntgen und der diagnostischen Radiologie. Fachleute für medizinisch-technische Radiologie sind verantwortlich dafür, dass mit Hilfe verschiedener High-Tech-Geräte aussagekräftige Bilder für die Diagnose entstehen. Präzise werden Aufnahmewinkel, Distanz und Strahlendosis eingestellt. Damit in der Nuklearmedizin ein Gehirntumor bestrahlt werden kann, wird dieser zuvor am Computer vermessen.
Diese aktualisierte Version ersetzt den entsprechenden Film auf der DVD "Medizinisch-technische Berufe"aus dem Jahr 2003.
Diese DVD enthält auch eine italienische Version.

DVD, 7 Min. 35 Sek., CHF 230.00, ab 2. Exemplar CHF 120.00 pro Ex.
Der "EinBlick auf..." -Film "Fachfrau/-mann Operationstechnik HF (TOA)" ist die aktualisierte Version des veralteten Filmes "Technischer Operationsfachmann/-fachfrau (TOA)" auf der DVD "Medizinisch-technische Berufe" von 2003.
Fachleute Operationstechnik stellen Material und Instrumente für die Operationen bereit und assistieren während den Operationen. Sie sind dafür verantwortlich, dass alle Instrumente, die auf dem Instrumentiertisch waren, vollzählig in die Sterilisation gelangen. Sterilität ist oberstes Gebot in den Operationssälen. Und kaum ist eine Operation abgeschlossen, müssen die Berufsleute die nächste vorbereiten.
Diese aktualisierte Version ersetzt den entsprechenden Film auf der DVD "Medizinisch-technische Berufe" aus dem Jahr 2003.
Diese DVD enthält auch eine italienische Version.

DVD, 31 Min. 48 Sek., CHF 230.00, ab 2. Exemplar CHF 120.00 pro Ex.
Schwerpunkte "Akutspital", "Langzeitpflege", "Psychiatrie"
Im Jahr 2007 erschien die DVD "EinBlick auf... Pflegefachfrau/-mann HF" mit je einem Film zu den Schwerpunkten "Akutspital", "Langzeitpflege" und "Psychiatrie". Während die ersten beiden Filme auf positives Echo stiessen und das realitätsgetreue Abbild des Berufs gelobt wurde, wiesen Fachleute des Schwerpunktes "Psychiatrie" und der Berufs- und Laufbahnberatung auf die unglückliche Darstellung dieses Berufsbereiches hin. Auf Initiative und in Zusammenarbeit mit der Konferenz Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren psychiatrischer Institutionen wurde ein neuer Film realisiert und in die DVD Pflegefachfrau/-mann integriert.
Auf der DVD befindet sich der aktualisierte Film "EinBlick auf... Pflegefachfrau/-mann HF" (31 Min. 48 Sek.). Die einzelnen Schwerpunkte können jedoch auch einzeln visioniert werden: "Akutspital" (8 Min. 2 Sek.), "Langzeitpflege" (9 Min. 6 Sek.) und "Psychiatrie" (14 Min. 40 Sek.).
Schwerpunkt "Psychiatrie"
Der neue Film zum Schwerpunkt "Psychiatrie" zeigt eine sympathische junge Pflegefachfrau bei ihrer Arbeit und lässt sie über ihren Beruf reflektieren. Mit viel Respekt und Einfühlungsvermögen begegnet sie den Patientinnen und Patienten, geht auf ihre Probleme ein, begleitet sie in Krisensituationen und bemüht sich, sie wieder in die Gesellschaft zu integrieren und auf das Leben ausserhalb der Klinik vorzubereiten. Die Zusammenarbeit mit Ärzt/innen und Therapeut/innen ist dabei sehr wichtig. Bei Gesprächen mit den Patientinnen und Patienten erfährt sie deren Befindlichkeit und reagiert entsprechend. Manchmal geht es aber auch darum, sie bei der Verrichtung alltäglicher Tätigkeiten wie Einkaufen oder Waschen zu unterstützen.
Diese DVD ersetzt die DVD Pflegefachmann/-frau von 2007. Kunden und Kundinnen, welche die DVD aus dem Jahre 2007 gekauft hatten, erhielten inzwischen kostenlos eine neue Version zugeschickt.
Diese DVD enthält auch eine italienische Version.