Neuerscheinungen Mai 2011 - Detailinformationen

Aktualisiert: "Chancen"-Heft "Fahrzeuge"

"Chancen"-Heft "Fahrzeuge"

Heft A4, Ausgabe 2010, 40 Seiten, 4-farbig, CHF 15.- (Einzelheft).

Wer sich professionell mit der Fahrzeugbranche befasst, stellt fest, wie komplex die mechanischen und elektronischen Systeme geworden sind. Der technische Fortschritt verlangt von den Fachleuten, sich kontinuierlich weiterzubilden: sei es in der Instandhaltung, Wartung, Reparatur, in der Entwicklung, im Verkauf und Handel oder bei Spezialanfertigungen.

Das "Chancen"-Heft informiert über die Branche, speziell über die vorhandenen Aus- und Weiterbildungen. Mit Fahrzeugen sind gemeint: Autos, Zweiräder, Land- und Baumaschinen sowie Flugzeuge. Jede dieser Subbranchen wird illustriert mit Porträts von Frauen und Männern, die eindrücklich schildern, wie sie zur heutigen Funktion gekommen sind.
Tobias Koch beispielsweise arbeitete nach der Polymechaniker-Lehre als Flugzeugmechaniker und studierte dann Aviatik. Seit dem Bachelor-Abschluss leitet er die Instandhaltung des legendären Kleinflugzeuges "Tante Ju". Vielen Menschen, die sich weiterbilden, liegt viel daran, die Entwicklungen an ihrem Arbeitsplatz oder gar in ihrer Branche mitzuprägen. Andreas Schär, Automobilkaufmann, möchte sein Wissen an den Nachwuchs weitergeben und sich künftig auf eine Lehrtätigkeit konzentrieren. Judith Vago ist als Automobil-Mechatronikerin im Pannendienst auf Achse und erlebt bei jedem Einsatz, wie wertvoll eine fundierte Aus- und Weiterbildung ist. Dank ihrer Fachkompetenz kann sie die jeweilige Situation rasch analysieren und mögliche Lösungen finden. Dem Landmaschinenmechanikermeister Hansueli Wälchli ergeht es ähnlich. Er wollte die Höhere Fachprüfung absolvieren, um mehr Verantwortung übernehmen zu können, und sagt, das Lernen habe sich gelohnt, auch wenn es anstrengend gewesen sei. Diese Aussage würden wohl alle Frauen und Männer unterschreiben, die im "Chancen"-Heft zu Wort kommen. Fachlich betreut wurde die vorliegende Ausgabe von Michelle Boetsch und Brigitte Hogrefe.

Diese Ausgabe ersetzt das Chancen-Heft Fahrzeuge von 2007.

Ab 5 Heften pro Ausgabe CHF 12.-/Ex., ab 10 Heften pro Ausgabe CHF 11.-/Ex.; ab 25 Heften pro Ausgabe CHF 10.-/Ex.
1er-Abo (1 Heft pro Ausgabe; 8 Ausgaben pro Jahr) CHF 12.-/Ex., Mehrfach-Abo (ab 5 Heften pro Ausgabe; 8 Ausgaben pro Jahr) CHF 10/Ex.; jeweils plus Versandkosten.


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Neu: Grafiker/in EFZ

Grafiker/in EFZ

Berufsbild-Faltblatt, 1. Auflage 2011, A4, 8 Seiten, Leporello, 4-farbig, CHF 4.00 (einzeln), CHF 100.00 (Bund à 50 Ex.)

Grafikerinnen und Grafiker EFZ gestalten visuelle Botschaften, wie Werbeplakate, Verpackungen, Internetauftritte oder Firmenlogos. Dafür müssen sie sehr kreativ, aber auch gut organisiert sein, exakt arbeiten und sich in die "Welt" der Kundschaft einfühlen können.

Die meisten Grafiker/innen arbeiten in Grafikbüros oder Werbeagenturen und wickeln dort Kundenmandate ab. Aufgrund der Bedürfnisse und Wünsche der Kundschaft entwerfen sie zuerst einige Gestaltungsvorschläge. Dafür werden Logos und Illustrationen meist von Hand skizziert. Die Berufsleute definieren auch die Bilder, Schriften, das Layout und allfällige Slogans.

Die Ausarbeitung eines gewählten Entwurfes geschieht mittels spezifischen Gestaltungsprogrammen auf dem Computer. Nebst dem Layout ist auch die Bildbearbeitung eine wesentliche Arbeit der Grafiker/innen. Für die Fertigstellung des Produktes arbeiten sie mit anderen Realisationspartnern wie Druckereien oder Informatikfachleuten zusammen.

Sophie Mäder absolviert die Lehre einer Werbeagentur. Sie beschreibt in diesem Faltblatt, wie vielseitig, aber auch stressig die Werbung für die Luxusbranche sein kann. Ivo Widmer ist Grafiker in einem Grafikbüro und schätzt die Kreativität in seinem Beruf. Er gibt aber klar zu bedenken, dass ein Grafiker nur erfolgreich sein kann, wenn er sich auch ausserhalb der Arbeitszeit mit Gestaltung auseinandersetzt. In der Rubrik Laufbahnen kommen zudem ein selbstständiger Grafiker, eine Verpackungsdesignerin und ein Webdesigner zu Wort.

Die vierjährige Ausbildung zum Grafiker/in oder zur Grafiker EFZ kann in einem Lehrbetrieb oder in einer Fachklasse für Grafik an einer Schule für Gestaltung absolviert werden. Der Beruf ist sehr beliebt und die Nachfrage nach Ausbildungsplätzen viel grösser als das Angebot. Häufig haben Bewerberinnen und Bewerber nur eine Chance auf einen Ausbildungsplatz, wenn sie den einjährigen gestalterischen Vorkurs an einer Schule für Gestaltung absolviert haben.

Dieses Faltblatt gibt es auch in Französisch.


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Neu: Polydesigner/in 3D EFZ

Polydesigner/in 3D EFZ

Berufsbild-Faltblatt, 1. Auflage 2011, A4, 8 Seiten, Leporello, 4-farbig, CHF 4.00 (einzeln), CHF 100.00 (Bund à 50 Ex.)

Polydesignerinnen 3D oder Polydesigner 3D (vormals Dekorationsgestalter/innen) sind Fachleute für dreidimensionale Kommunikation. Ob sie nun ein Schaufenster gestalten, einen Messestand planen oder eine Veranstaltung inszenieren, es geht bei ihrer Arbeit immer darum, ein Produkt oder eine Dienstleistung ins rechte Licht zu rücken und damit bei der Kundschaft das Kaufinteresse zu wecken.

Die Berufsleute sind handwerkliche und organisatorische Multitalente und können in allen Phasen eines Gestaltungsprojektes tätig sein: Sie entwickeln originelle Ideen für Inszenierungen, schätzen den Bedarf an Material und die Machbarkeit ab, erstellen Budgets, Prototypen und Ablaufpläne und realisieren die handwerkliche Umsetzung. Dafür kennen sie die Eigenschaften vieler Materialien und können mit spezifischen Werkzeugen und Geräten, aber auch mit spezifischen Computerprogrammen umgehen.

In der vierjährigen beruflichen Grundbildung werden entsprechend ihrer breiten Kompetenzen drei Schwerpunkte angeboten: Kreation (Entwicklung von Ideen), Realisation (handwerkliche Umsetzung) und Styling (ästhetisches Arrangieren von Produkten).
Die meisten Polydesigner/innen 3D arbeiten in Warenhäusern. Dort inszenieren sie Schaufenster oder Promotionsflächen im Laden. In Gestaltungsateliers führen sie Aufträge von Unternehmen, Veranstaltungs- und Werbeagenturen, Theatergruppen oder Museen aus.

Polydesigner 3D oder Polydesignerin 3D EFZ ist ein gefragter Beruf. Jedes Jahr übersteigt die Nachfrage das Angebot an Ausbildungsplätzen. Berufsbildner/innen empfehlen, einen einjährigen gestalterischen Vorkurs an einer Schule für Gestaltung zu besuchen, bevor man sich für eine Lehrstelle bewirbt.

Dieses Faltblatt gibt es auch in Französisch.


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Neu: Studieren in der Schweiz - Schweizer Studienführer Band 2

Studieren in der Schweiz - Schweizer Studienführer Band 2

1. Auflage 2011. 280 x 210, broschiert, 112 Seiten, CHF 20.00; Paket (alle 3 Bände): CHF 55.00

Die Reihe Schweizer Studienführer ist die einzige Publikation, die alle Informationen zum Studium in der Schweiz für Studienwählerinnen und -wähler in kompakter und für die Zielgruppe aufbereiteter Form zur Verfügung stellt. Nun ist der zweite Band, "Studieren in der Schweiz", erschienen.

Im vergangenen Jahr wurde mit "Studium in Sicht" der erste Band der neu konzipierten dreiteiligen Serie "Schweizer Studienführer" herausgegeben. Nun folgt der zweite Band, in wenigen Wochen schon der dritte Band, "Die Studienangebote 2011/2012".

Im vorliegenden zweiten Band finden sich Hintergrundinformationen über die Schweizer Hochschullandschaft, über Zulassungsbedingungen, über Kosten und Finanzierung eines Studiums und vieles andere mehr zusammengefasst und für Studieninteressierte aufbereitet. Dazu kommen Steckbriefe aller anerkannten Universitäten in der Schweiz, ergänzt mit dem Porträt der neuen Universität des Fürstentums Liechtenstein, der beiden ETHs, aller Fachhochschulen und aller Pädagogischen Hochschulen.

"Studieren in der Schweiz" bietet eine zugleich knappe wie ausführliche Übersicht über die Hochschullandschaft Schweiz und wird in regelmässigem Rhythmus aufgelegt werden. Die Publikation wurde eng mit den Angeboten des Berufsberatungsportals www.berufsberatung.ch und weiteren Medien des Schweizerischen Dienstleistungszentrums für Berufsbildung | Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung SDBB vernetzt (www.shop.sdbb.ch).

Der Schweizer Studienführer erscheint in deutscher und französischer Sprache.


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Aktualisiert: Die Auslandreise

Die Auslandreise

Susanne Gry Troll, ST Verlag. Buch, 9. Auflage 2011, broschiert, 336 Seiten, CHF 31.50

"Arbeiten, Studieren und Lernen im Ausland", so der Untertitel; wer möchte das nicht einmal? Im Zeitalter der Mobilität ist das für Jugendliche und Erwachsene gleichermassen attraktiv. Das Buch von Susanne Gry Troll vermittelt in jährlich aktualisierter Auflage eine Fülle von Adressen, wo man interessante Angebote für Auslandeinsätze aller Art in allen möglichen Weltgegenden findet.

Das Buch ist nach den Themen Arbeitsaufenthalt im Ausland, Freiwilligenarbeit, Schule/Studium/Weiterbildung, Sprachen lernen im Ausland, Homestay/Interkulturelle Begegnungen sowie Erlebnisreisen geordnet mit verschiedenen weiter differenzierenden Unterkapiteln. Jedes Angebot nimmt eine Seite ein und ist nach demselben Raster dargestellt. Dabei erhält man Informationen zur Anbieterin, ihren Koordinaten und ihren Kontaktpersonen, es werden Altersbegrenzungen, spezielle Voraussetzungen, Dauer des Aufenthaltes und Anmeldefristen angegeben, gefolgt von Infos über Kosten (mit Preisbeispielen), allfälligen Lohn und Träger des Programms. Die Angabe, ob eine bestimmte Staatsangehörigkeit vorausgesetzt wird, macht es auch für Schweizer/innen interessant, zumal ein spezieller Fokus auf den Zugang für Personen aus der Schweiz und Österreich gelegt wird.

Für die 9. Auflage 2011 wurde das Kapitel Arbeitsuche im Ausland erweitert um Tipps, wie man seinen Arbeitsaufenthalt besser vorbereiten kann. Dadurch kann man besser einschätzen, welche Leistungen von Organisationen erbracht werden; die Angebote werden so vergleichbarer. Neue Organisationen z.B. im Bereich Erlebnisreisen sind ebenfalls dazugekommen. Natürlich wurden alle im Buch dargestellten Programme, Adressen und Links aktualisiert.

Die Ausgabe 2011 ersetzt die Ausgabe von 2010.


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Aktualisiert: WLI-Schule und WLI-Hochschule

WLI-Schule und WLI-Hochschule

Sauerländer Verlag, Ausgaben 2010, Bücher, A4, broschiert

Das Lernstrategieinventar und die darauf aufgebauten Werke beruhen auf einer Lerntheorie, die in den USA seit Jahren erfolgreich angewandt wird. Sie wurde ins Deutsche übertragen und an Berufsfach- und Mittelschüler/innen getestet.

Die erfolgreiche Reihe ist schon länger im SDBB-Sortiment und ist ab sofort in aktualisierter Fassung erhältlich. Sie wurde neu konzipiert; die drei Titel "Wie lerne ich. WLI-Schule", "Handbuch für Lehrkräfte" sowie "Lern- und Arbeitsstrategien. WLI-Hochschule"  sind beim Sauerländer Verlag zwar weiterhin lieferbar, da sie aber nicht abgestimmt sind auf die neuen Titel, hat der SDBB Verlag sie aus dem Sortiment genommen und bietet nun noch die vier aktuellen, aufeinander abgestimmten Titel an. Es sind:


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Aktualisiert: Job weg? So geht es weiter

Job weg? So geht es weiter

Irmtraud Bräunlich Kelle, Beobachter-Ratgeber, 2.  aktualisierte Auflage 2011, 144 Seiten, CHF. 24.00

Thema Nummer eins für die meisten Angestellten: die Angst vor Stellenverlust. "Job weg? So geht es weiter. Meine Rechte bei Kündigung und Arbeitslosigkeit" informiert topaktuell über die seit dem 1. April geltenden Bestimmungen des neuen Arbeitslosengesetzes sowie alle wichtigen rechtlichen und finanziellen Aspekte von Stellenlosigkeit.

Was tun, wenn der Lohn ausbleibt? Was gilt während der Kündigungsfrist? Wie steht es mit dem Versicherungsschutz bei Krankheit oder Unfall nach dem Stellenverlust? Worauf ist beim Arbeitszeugnis zu achten? Die Beobachter-Arbeitsrechtsspezialistin beantwortet diese und viele weitere Fragen und erklärt, wie man im Falle eines Falles richtig vorgeht.

Dank den vielen praktischen Tipps finden sich Betroffene rasch zurecht. Wer diesen Ratgeber gelesen hat, weiss Bescheid über die Regeln der Arbeitslosenversicherung, etwa den richtigen Zeitpunkt für die Anmeldung, kennt Höhe und Anzahl der ihm zustehenden Taggelder sowie Kurse, die das RAV bietet. Auch Begriffe wie Einstelltage, Zumutbarkeit oder Insolvenzentschädigung sind dank diesem Buch sofort klar.

"Job weg? So geht es weiter" bietet das rechtliche Wissen, praktische Anleitungen, viele Mustervorlagen und nützliche Adressen bei  Arbeitslosigkeit.