Neuerscheinungen Juni 2011 - Detailinformationen

Neu: Die Studienangebote 2011/2012 - Schweizer Studienführer, Band 3

Die Studienangebote 2011/2012 - Schweizer Studienführer, Band 3

Buch, 1. Auflage 2011, 148 Seiten, broschiert, CHF 14.00

Nun ist die Reihe "Schweizer Studienführer" komplett: Neu ist Band 3 erschienen - "Die Studienangebote 2011/2012".

Die drei Bände des Schweizer Studienführers informieren Studieninteressierte in der Schweiz und aus dem Ausland über alle Fragen, die sich rund ums Studieren an universitären, pädagogischen und Fachhochschulen in der Schweiz stellen.

Der Band 1 (erschienen im Herbst 2010) fokussiert auf die Studieninhalte und die beruflichen Perspektiven nach Studienabschluss. Mit diesen Informationen ist eine erste Vorauswahl aus den in der Schweiz studierbaren Studienrichtungen möglich.

Im Band 2 (erschienen im Mai 2011) ist die Hochschullandschaft Schweiz beschrieben: Gemeinsamkeiten und Unterschiede der drei Hochschultypen, Zulassungsbedingungen für die klassischen, aber auch für untypische Zugangswege, Informationen zum Bachelor-Master-Übergang, zur Studienfinanzierung, zur Anmeldung für ein Studium und anderes mehr. Ergänzt werden diese Informationen mit Porträts der Schweizer Hochschulen und der Universität Liechtenstein.

Alle im Studienjahr 2011/2012 angebotenen aktuellen Bachelor- und Master-Studienprogramme bzw. -Studiengänge an Universitäten, ETH, Fachhochschulen und pädagogischen Hochschulen, nach verschiedenen Gesichtspunkten zusammengestellt, werden im Band 3 (neu) aufgelistet. Geordnet nach Hochschultyp, Studienrichtung oder alphabetisch: Hier finden Studieninteressierte das für sie passende Studienangebot.

Eine erste Tabellen-Serie gibt einen groben thematisch geordneten Überblick, welche Studienrichtungen an welchem Hochschultyp und in welcher Hochschulregion angeboten werden. Im zweiten Teil sind in zwölf Kapiteln alle Studienprogramme bzw. Studiengänge geordnet nach Studienrichtung, Hochschultyp, Studienstufe (Bachelor/ Master) aufzufinden. Zusätzlich finden Sie die Vertiefungsrichtungen, den jeweiligen Umfang des Studienprogramms (ECTS-Punkte) und die Studiensprache. Den Abschluss bildet ein alphabethisch geordneter Index aller Studienprogramme bzw. Studiengänge. Die hier publizierten Angaben wurden im Herbst/Winter 2010/2011 zusammengetragen.

Die Reihe Schweizer Studienführer ist die einzige Publikation, die alle Informationen zum Studium in der Schweiz für Studienwählerinnen und -wähler in kompakter und für die Zielgruppe aufbereiteter Form zur Verfügung stellt.

Die drei Bände können auch im Paket zu ermässigtem Preis erworben werden.

Den Schweizer Studienführer gibt es auch in Französisch.

Der neue dreibändige Schweizer Studienführer ersetzt die Werke "Studieren und dann?" von 2005 und "Schweizer Studienführer, 15. Auflage 2009".


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Aktualisiert: Geistes- und Sozialwissenschaften - Berufslaufbahnen mit Kultur und Kommunikation

Geistes- und Sozialwissenschaften - Berufslaufbahnen mit Kultur und Kommunikation

Buch, 3. vollständig überarbeitete Auflage 2011, 224 Seiten, broschiert, CHF 30.00

Studierende der Geistes- und Sozialwissenschaften erwerben in der Regel keinen Berufsabschluss. Als Wissensorganisatoren und Denkgeneralistinnen sind sie auf dem Arbeitsmarkt gefragte Leute. Das Spektrum möglicher Berufswege ist extrem breit. Die Laufbahnplanung wird dadurch zum kreativen Prozess: Der eigene Weg kann und muss er- und gefunden werden.

Über 80 kurze und lange Berufsporträts illustrieren das weite Arbeitsfeld der Geistes- und Sozialwissenschaftler/innen, das von der Forschung, den Medien über das Verlagswesen, den Bereich von Banken und öffentlicher Verwaltung bis hin zu Kulturmanagement und dem Gesundheits- und Sozialwesen reicht. Eines wird bei der Lektüre deutlich: Was zu Beginn einer Karriere auf den ersten Blick als Ausweichvariante eingeschätzt wird, kann für die weitere Laufbahn plötzlich sehr wichtig und zu einem Sprungbrett in neue Arbeitsgebiete werden. Auch sichtbar ist, dass beim Berufseinstieg zunächst die Aneignung von tätigkeitsspezifischem Wissen im Vordergrund steht und gezielte Weiterbildungen erst nach erfolgtem Berufseinstieg in Angriff genommen werden.

Allgemeine Trends auf dem Arbeitsmarkt beim Berufseinstieg und Tipps für die Gestaltung des individuellen Einstiegs in die Arbeitswelt ergänzen die Publikation, ebenso wie Ausführungen zur Laufbahnplanung und zu Weiterbildungsmöglichkeiten nach dem Hochschulstudium.

Dieses Buch ist eine Orientierungshilfe für alle, die sich für ein Studium der Geistes- oder Sozialwissenschaften und für die berufliche Laufbahnen danach interessieren.


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Kurz | Info und INFObildung&beruf für die Studienberatung

Wer von einer schulischen Ausbildung wie dem Gymnasium kommt, muss für viele Studiengänge an einer Fachhochschule ein Praxisjahr (einjährige Arbeitswelterfahrung) vorweisen. Wie dieses Praxisjahr ausgestaltet ist und welche Unterstützung die Maturand/innen von den Fachhochschulen bei der Suche nach einem Praktikumsplatz erhalten, ist von Fachhochschule zu Fachhochschule, ja sogar von Studiengang zu Studiengang verschieden. Das Kurz | Info 1/2011 "Zulassung zur Fachhochschule mit einer gymnasialen Matur" ist das Ergebnis einer Befragung aller Fachhochschulen nach ihren spezifischen Bedingungen und Unterstützungsangeboten.
In der Reihe "INFObildung&beruf" werden im SDBB ebenfalls regelmässig Themen aufbereitet, die zum Teil auch für die Studienberatung von Interesse sind. Diese Merkblätter sind neu auch von der Seite www.sdbb.ch/kurzinfo aus abrufbar.


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Aktualisiert: Berufswahlmagazine Nahrung und Textilien

Berufswahlmagazine Nahrung und Textilien

Hefte, A4, 4-farbig, 20 bzw. 24 Seiten, je CHF 12.00

Im Berufsfeld 02 "Nahrung" wurden zwei bisher eigenständige Berufe zu einem zusammengezogen. Im Berufsfeld 04 "Textilien" bekamen im Zuge der neuen Bildungsverordnungen einige Berufe neue Bezeichnungen, und in der Sattlereibranche wurden ebenfalls zwei Berufe zu einem neuen zusammengefasst. In beiden Berufsfeldern gibt es neue Attestausbildungen.

Nach einer sechs Jahre dauernden Berufsfeldanalyse haben sich der Schweizerische Bäcker-Konditorenmeister-Verband und der Schweizerische Konditor-Confiseurmeister-Verband geeinigt, per Anfang 2011 die beiden bisherigen Berufe Bäcker-Konditor und Konditorin-Confiseurin zum neuen Beruf Bäcker/in-Konditor/in-Confiseur/in EFZ mit zwei Fachrichtungen zusammenzufassen. Laut Markus Zimmerli, dem Leiter Bildung des Richemont Kompetenzzentrums Bäckerei, Konditorei, Confiserie, war diese etwas umständliche Berufsbezeichnung die einzige, auf die sich die beiden OdAs einigen konnten.

In der neuen Ausbildung werden die Gemeinsamkeiten der beiden Fachrichtungen, die die Ausbildungsinhalte der ersten beiden Lehrjahre bilden, stärker gewichtet als bisher. Im dritten Lehrjahr erfolgt dann die Spezialisierung in den Fachrichtungen Bäckerei-Konditorei bzw. Konditorei-Confiserie.

Ebenfalls per Anfang 2011 bietet die Branche die Attestausbildung Bäcker/in-Konditeur/in-Confiseur/in EBA an. Laut Markus Zimmerli hat die Branche schon immer viele Anlernende gehabt, die sich in aller Regel als betriebstreu erwiesen haben. Dieser Tatsache wird nun mit der EBA-Ausbildung Rechnung getragen. Bei den Berufe der Nahrungsmitteltechnologie und bei den Berufen der Fleischbranche haben sich seit der letzten Ausgabe keine Änderungen ergeben.

Im Berufsfeld 04 "Textilien" ist im Subfeld Textilverarbeitung der Beruf Innendekorationsnäher/in per Anfang 2011 zu Wohntextilgestalter/in EFZ umbenannt worden; neu gibt es die Ausbildung Dekorationsnäher/in EBA. Im Subfeld Textilherstellung, Textilpflege ist Textilgestalter/in Handweben zu Gewebegestalter/in EFZ geworden. Im Subfeld Lederverarbeitung sollen per Anfang 2012 die bisherigen Berufe Sattler/in und Carrosseriesattler/in zum neuen Beruf Fachmann/-frau Leder und Textil EFZ werden.


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Neu: Technischer Kaufmann/Technische Kauffrau

Technischer Kaufmann/Technische Kauffrau

Berufsbild-Faltblatt, 1. Auflage 2011, A4, 8 Seiten, Leporello, 4-farbig, CHF 4.00 (einzeln), CHF 100.00 (Bund à 50 Ex.)

Nach einigen Jahren in einem handwerklichen oder technischen Beruf haben viele Frauen und Männer den Wunsch, auch administrativen und organisatorischen Aufgaben nachzugehen sowie Führungsverantwortung zu übernehmen. Für sie gibt es die Weiterbildung zur Technischen Kauffrau, zum Technischen Kaufmann mit eidg. Fachausweis.

Das Faltblatt stellt das breite Tätigkeitsfeld der Technischen Kaufleute am Beispiel eines Einkaufsleiters für Recycling-Material und einer Produkt-Verantwortlichen für eine gesamte Bauteil-Serie dar. Es wird deutlich, dass diese Berufsleute jetzt zwar mehrheitlich im Büro arbeiten, dass sie aber neben Marketing-Aufgaben, Führungsverantwortung oder Administration weiterhin mit ihrem ursprünglich erlernten Beruf verbunden bleiben. Das Faltblatt präsentiert zudem Laufbahnbeispiele, die aufzeigen: Mit den entsprechenden Weiterbildungen sind auch die Selbstständigkeit oder eine höhere Kaderstelle durchaus Optionen für technische Kaufleute.

Die Arbeit der technischen Kaufleute ist je nach Branche sehr verschieden. Dem wird das Faltblatt durch die breite Auswahl der porträtierten Personen gerecht. Daneben finden sich auch allgemein gültige Informationen, wie etwa zum Ausbildungsgang, zu den Anforderungen oder zur Lage auf dem Arbeitsmarkt.


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Neu: Med. Masseur/in

Med. Masseur/in

Berufsbild-Faltblatt, 1. Auflage 2011, A4, 8 Seiten, Leporello, 4-farbig, CHF 1.50 (einzeln)

In der Medizinischen Massage wird zum grössten Teil mit den Händen gearbeitet. Die rund 2000 Berufsleute sind teils in Spitälern und Rehabilitationskliniken angestellt, teils selbstständig in Praxen tätig. Ein neues Faltblatt stellt den Beruf vor.

Peter Suters Arbeitstag beginnt um sieben Uhr morgens in der Höhengebirgsklinik in Davos. Hier behandelt er Patientinnen und Patienten, die unter Asthma, Allergien oder unter Hauterkrankungen und Rheuma leiden. Die Art der Behandlung leitet er aus der ärztlichen Verordnung, aus dem Fragebogen und einem persönlichen Gespräch ab. Peter Suter war ursprünglich Kaufmann, bevor er sich zum Berufswechsel entschloss.

Medizinischen Masseurinnen und Masseuren bietet sich die Gelegenheit, selbstständig zu arbeiten. Barbara Gattiker tut dies bereits zu 50% in ihrer eigenen Praxis, daneben ist sie in einem Sekretariat eines Informatikunternehmens angestellt. Obwohl sie die finanzielle Sicherheit schätzt, will sie den Sprung in die volle Selbstständigkeit bald wagen.

Wie Barbara Gattiker steht auch Jörg Bäbler auf zwei Standbeinen. Sein Alltag wird im neuen Faltblatt in einem von drei Laufbahnportraits beschrieben. Der 36-jährige ist zwei Tage pro Woche in einem Wellness- und Gesundheits-Institut angestellt, daneben baut er die Tätigkeit in seiner eigenen Praxis ständig aus.

Patrick Staehli stand schon früh auf eigenen Beinen: Nach der Ausbildung schloss er sich zunächst einer Praxis für Physiotherapie an, später eröffnete er mit zwei Berufskollegen eine neue Praxis. Zudem unterrichtet er angehende Berufsleute an der Höheren Fachschule in Lugano. "Der Wechsel zwischen Praxis und Schule gefällt mir sehr."

Das Laufbahnportrait von Gerda Imboden rundet das neue Faltblatt ab. Sie kann auf 29 Jahre Berufserfahrung zurückblicken. Bereits ihre Ausbildung hatte sie in der Reha-Klinik Leukerbad absolviert und hier arbeitet sie noch heute.

Dazu natürlich wie gewohnt Infos zu Aus- und Weiterbildung und viele illustrierende Fotos.

Dieses Faltblatt gibt es auch in Italienisch.


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Aktualisiert: FB Netzelektriker/in

Aktualisiert: FB Netzelektriker/in

Berufsbild-Faltblatt, 1. Auflage 2011, A4, 6 Seiten, Leporello, 4-farbig, CHF 4.00 (einzeln), CHF 100.00 (Bund à 50 Ex.)

Das Faltblatt Netzelektriker/in stammt aus dem Jahr 2004 und wurde inzwischen schon einmal aktualisiert. Da die neue Bildungsverordnung in den kommenden zwei Jahren zu erwarten ist, hat das SDBB in Zusammenarbeit mit dem Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen VSE das bisherige Faltblatt als Übergangslösung nochmals auf den neusten Stand gebracht und gestrafft. Das Faltblatt zeigt aber weiterhin ein informatives Berufsporträt eines jungen Netzelektrikers sowie drei Laufbahnporträts, dazu Aus- und Weiterbildungsinfos und viele Arbeitssituationen. Es steht ab sofort zur Verfügung und kann gut die nächsten zwei Jahre weiter eingesetzt werden.


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BIZ-BERUFSINFO

Die Serie 3/2011 der BIZ-BERUFSINFO mit Datum 15. Juni 2011 ist erschienen. Sie umfasst 44 überarbeitete und neue Blätter sowie 11 Korrekturblätter. Abonnentinnen und Abonnenten erhalten die Serie inkl. Korrekturblätter in diesen Tagen. Ab sofort sind die Blätter auch bei der SDBB-Versandbuchhandlung in Zollikofen erhältlich. Für Einzelbestellungen verwenden Sie bitte den Bestellschein.


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Sprungbrett 3/2010/2011

Sprungbrett 3/2010/2011

Erscheint in den Kantonen AI, GL, OW, SH, SZ, UR und ZH und wird dort kostenlos an alle Schüler/innen des 8. Schuljahres abgegeben. Jahresabonnement für Lehrpersonen in anderen Kantonen: CHF 57.00 (3 x 20 Ex.)

Nur keine Panik! Lehrstellensuche und Bewerbungsgespräche sind zwar keine einfachen Unterfangen. Doch es sind Herausforderungen, die durchaus zu meistern sind. Wichtig sind ein gutes Abschneiden bei der Schnupperlehre, Sorgfalt - und nicht zuletzt die nötige Portion Selbstvertrauen. Die aktuelle Ausgabe der Berufswahlzeitschrift "Sprungbrett" versorgt die Jugendlichen mit wichtigen Infos und Tipps zu diesem entscheidenden Abschnitt in der Berufswahl. Ausserdem erzählt eine ganze Schulklasse von ihren unterschiedlichen Erfahrungen im Berufswahlprozess.

Die neue Ausgabe von Sprungbrett enthält folgende Berufsporträts: Polygraf EFZ, Polydesignerin 3D EFZ, Zeichner EFZ, Laborantin EFZ, Fachmann Betreuung EFZ, Dentalassistentin EFZ. Das Lehrerblatt bietet Ideen und Unterstützung für die Beschäftigung mit der Bewerbungs- und Vorstellungsthematik  im Berufswahlunterricht.

Diese Ausgabe von Sprungbrett ist die letzte im bekannten Gewand. Ab nächstem Schuljahr erscheint Sprungbrett mit verbessertem, schülergerechterem Inhaltskonzept und mit einer modernisierten Gestaltung.


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Aktualisiert: Arbeitsrecht

Arbeitsrecht

Irmtraud Bräunlich Keller, Beobachter-Ratgeber, 11. Auflage 2011, 272 Seiten, broschiert, CHF 36.00

Sich den Durchblick verschaffen in der Arbeitswelt: Der aktualisierte Ratgeber "Arbeitsrecht. Vom Vertrag bis zur Kündigung" aus dem Beobachter-Beratungszentrum beantwortet alle rechtlichen Fragen.

Kurzarbeit, Überstunden, das neue Verfahren vor Arbeitsgericht - das Bedürfnis, sich über die Rechte am Arbeitsplatz zu informieren, wächst. Denn wer Bescheid weiss, kann sich heute auf dem Ar¬beitsmarkt besser behaupten.

Was gehört in einen Arbeitsvertrag? Muss ich Lohnkürzungen hinnehmen? Darf der Chef einfach meinen Vertrag ändern? Wie kann ich mich wehren? Gilt nun das Arbeitsgesetz, das OR oder der GAV? Von Vertragsabschluss über Arbeitszeiten, besondere Arbeitsverhältnisse wie etwa Heimarbeit bis zu Kündigung und Arbeitszeugnis - die langjährige Beobachter-Arbeitsrechtsspe¬zialistin beantwortet alle Fragen kompetent und detailliert.

Der Ratgeber enthält viele Mustervorlagen, konkrete Beispiele und Tipps sowie wegweisende Gerichtsurteile.


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Aktualisiert: Ich mache mich selbständig

Ich mache mich selbständig

Norbert Winistörfer, Beobachter-Ratgeber, 12. überarbeitete und aktualisierte Auflage 2011, 352 Seiten, broschiert, mit CD-ROM, CHF 68.00

15 Prozent der Erwerbstätigen in der Schweiz sind selbstän¬dig erwerbend. Und jedes Jahr werden 12'000 Unternehmen gegründet. Bei unzähligen dieser Neugründungen hat das Beobachter-Handbuch Pate gestanden.

Soeben ist der praxisorientierte Ratgeber neu erschienen - aktualisiert und mit noch mehr Tipps für den Geschäftsalltag. Wer seine eigene Firma plant, findet hier einen kompetenten Begleiter. Schritt für Schritt führt der Autor von der ersten Idee bis zum ausgefeilten Businessplan. Marktanalysen erstellen, Geschäftsstrategien entwickeln, die geeignete Rechtsform wählen, Steuern, Versicherungen und Finanzierung optimieren - dieses Buch zeigt, wie man sein Unternehmen auf eine solide Basis stellt.

Konkrete Hilfe bieten die über 60 Checklisten, Infoblätter und Vorlagen auf der integrierten CD-ROM. Sie lassen sich einfach bearbeiten und anpassen. Mit weiterführenden Adressen und Links. Wer diese Ausgabe des Handbuchs kauft, erhält zudem einen Kennenlern-Gutschein für eine moderne Online-Buchhaltung.


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Aktualisiert: Mediation

Mediation

Esther Haas, Toni Wirz, Beobachter-Ratgeber, 3. erweiterte und aktualisierte Auflage 2011, 112 Seiten, broschiert, CHF 24.00

Konflikte lösen, ohne Verlierer zu hinterlassen - der Beobachter-Ratgeber zeigt, wie eine Mediation abläuft und was es braucht, damit aus einem Streit eigenverantwortliche Lösungen wachsen, mit denen alle Beteiligten zufrieden sind.

In Familie, Schule und Arbeitswelt, bei grossen Projekten der öffentlichen Hand, im Strafverfahren und beim Wohnen - Mediation ist eine günstige Alternative zum Gerichtsverfahren. Und sie führt in den allermeisten Fällen zu nachhaltigeren Lösungen. Kein Wunder, weist die neue Schweizer Zivil¬prozessordnung, die Anfang 2011 in Kraft getreten ist, der Mediation eine wichtige Rolle zu.

Kompakt und fundiert zeigt das Beobachter-Handbuch, wie ein Mediationsverfahren zustande kommt und wie es gelingt. An typischen Praxisfällen aus den verschiedenen Anwendungs¬gebieten veranschaulichen die Autoren, wie man richtig vorgeht, wie man vertrauenswürdige Fachpersonen findet und welche Kosten anfallen. Eine Gegenüberstellung von Mediation und Gerichtsverfahren, das Muster eines Me-diationsvertrags sowie nützliche Adressen und Links zu Anlaufstellen runden den Ratgeber ab.


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Aktualisiert: Spiele: Der Punkt auf dem i

Spiele: Der Punkt auf dem i

Gudrun F. Wallenwein, Beltz Verlag, 6. überarbeitete und erweiterte Auflage 2011, 297 Seiten, gebunden, CHF 46.90

Die Autorin beschreibt kreative Übungen, die vor, während und nach einem Seminar eingesetzt werden können.

Hierzu zählen Bewegungsspiele, Konzentrationsspiele, Lernspiele, Kreativspiele und Antistressübungen. Jedes Spiel enthält Angaben über Ziel, Dauer, Spielerzahl, Materialbedarf, Einsatzmöglichkeiten sowie zum Ablauf. Eine gelungene Zusammenstellung für alle, die bereit sind, mit etwas Kreativität das Lernen mit dem Spaß zu verbinden.

Das Buch wurde vor einigen Jahren auf Empfehlung unserer Fachkommissionen ins Sortiment aufgenommen und wird in Berufsberaterkreisen und von Fachpersonen für den Einsatz in Lerngruppen und Seminaren sehr geschätzt. Jetzt wurde es überarbeitet und aktualisiert.


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