Datenmanagement

Die relevanten Informatikdienstleistungen für die Berufsbildung wurden im 2008 im Auftrag der Kantone und des Bundes in das Tätigkeitsprogramm aufgenommen. Die folgenden Gründe führen zur Ergänzung der Akivitäten des SDBB:

  • Bessere Berücksichtigung des SDBB als Dienstleistungszentrum (operative Ebene) für die Berufsbildung im Allgemeinen und für die SBBK im Besonderen (strategische Ebene);
  • Notwendigkeit einer weitergehenden Professionalisierung für die Vorbereitung, Kontrolle, Koordination und Entwicklung von Projekten, die mit dem Informatikbereich zusammenhängen;
  • Erfordernis einer an die interkantonale Ebene angepasste Struktur für Projekte, die über die kantonalen Grenzen hinausgehen.

Ziele

  • Der Betrieb, die Koordination und die Entwicklung von DBLAP2 sind gewährleistet.
  • Die SBBK erlässt Richtlinien für den Datenaustausch. Die Nachführung der Richtlinien und Stammdaten wird vom SDBB gewährleistet.

Zielpublikum

Das Zielpulikum sind ausschliesslich Fachleute der Berufsbildung, die von den Projekten und Dienstleistungen aus diesen Tätigkeitsbereichen betroffen sind:

  • Die kantonalen Berufbildungsämter
  • Die Organisationen der Arbeitswelt
  • Ausbildende Betriebe

Spezifische Projekte

Die folgenden Rubriken geben Informationen über die Dienstleistungen, die vom SDBB in den letzten Jahren aufgenommen wurden:

Sekretariat der Subkommission Datenaustauschrichtlinien

Das SDBB führt auf Anfrage der SBBK das Sekretariat Subkommission Datenaustauschrichtlinen. Weitere Informationen zur Subkommission:


Newsletter Datenaustauschrichtlininen
Der Newsletter informiert über alle Änderungen der Datenaustauschrichtlinien und der Stammdaten für den Datenaustausch in der Berufsbildung.

Qualität

Das SDBB strebt bei all seinen Dienstleistungen und Produkten nach hoher Qualität.
Im Bereich des Datenmanagements wird die Qualität insbesondere gesichert durch:

  • eine Begleitgruppe pro spezifischer Dienstleistung;
  • eine enge Zusammenarbeit mit den Organisationen der Arbeitswelt (OdAs), dem SBFI, dem SBBK und den kantonalen Berufsbildungsämtern;
  • Arbeitsgruppen, die überwiegend von Fachpersonen aus den Kantonen gebildet werden;
  • klare Produktionsabläufe und gut eingespielte Qualitätssicherungsprozesse.